Im März 2025 besuchten wir erneut die Projekte der Ruandahilfe Hachenburg. Die Begegnungen mit den Menschen vor Ort haben uns tief berührt und motiviert.
Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause konnten wir im März 2025 endlich wieder nach Ruanda reisen. Die Vorfreude war riesig, und unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.
Unser erster Besuch galt der Grundschule in Nyamata, die mit Mitteln der Ruandahilfe Hachenburg renoviert wurde. Die Freude der Kinder, als wir ankamen, war überwältigend. Sie zeigten uns stolz ihre neue Bibliothek, die mit über 500 Büchern ausgestattet ist.
Besonders bewegend war die Begegnung mit Marie, einer jungen Lehrerin, die selbst von der Ruandahilfe unterstützt wurde und nun als Lehrerin zurückgekehrt ist. Ihre Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltig Bildungsförderung wirken kann.
Wir besuchten auch mehrere Familien, die durch Mikrokredite kleine Unternehmen aufbauen konnten. Eine Frau erzählte uns, wie sie mit einem Kredit von 200 Euro eine kleine Schneiderei eröffnet hat und nun ihre Familie ernähren kann.
Diese Reise hat uns wieder einmal gezeigt, wie wichtig und wirksam unsere Arbeit ist. Wir kehren mit vielen neuen Eindrücken und noch mehr Motivation zurück.
